“Normale” Berufsunfähigkeitsversicherungen sind für Studierende kaum bezahlbar. Wer sein Studium allein über Bafög oder über die Eltern finanzieren muss, kann sich diesen wichtigen Schutz in den wenigsten Fällen tatsächlich leisten. Trotzdem sollten auch Studenten über einen Berufsunfähigkeitsschutz nachdenken. Wird nämlich eine Police erst nach dem Studium abgeschlossen, sind die Beiträge dafür in jedem Falle höher, und mitunter fällt auch die unabdingbare Gesundheitsprüfung nicht mehr ganz so optimal aus wie in jüngeren Jahren.
Preiswerte Prämien für Studenten
Viele Versicherungsgesellschaften haben sich auf die Zielgruppe der Studenten eingestellt und bieten spezielle Studententarife an. Diese sind auf die besondere Lebenssituation zugeschnitten und berücksichtigen auch das schmale Budget. Als Grundlage für die Beitragsbemessung wird das Mindestanforderungsprofil des gewünschten Berufes angesetzt. Auf dieser Grundlage kann der Student seine Risiken absichern lassen. In der Regel erheben Berufsunfähigkeitsversicherungen bis zu 60 Prozent niedrigere Monatsprämien für Studenten. Vorteil dieser Variante: der Versicherungsschutz kann nach einer vertraglich festgelegten Laufzeit von zehn oder 15 Jahren in einen herkömmlichen Vertrag umgewandelt werden, ohne dass eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich wird.

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