Innovative Kreditkarten: Vorsicht Kostenfalle – Gebühren so weit das Auge reicht

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Mangelnde Innovationskraft lässt sich den Anbietern nicht vorwerfen. Mittlerweile finden sich Karten, die über moderne Onlinezahlungssysteme in Echtzeit und auf unterschiedlichsten Wegen aufgeladen werden können: Einzahlungen per Paysafecard sind ebenso möglich wie mittels Giropay, Sofortüberweisung oder Moneybookers.

Innovativ zeigen sich die Prepaid-Kreditkarten auch bei der Gebührengestaltung. Neben einer Grundgebühr wird auch eine „Verwaltungsgebühr“, eine „Zugangspauschale“ oder ein „laufendes Kartenentgelt“ erhoben – stets im Voraus für ein oder zwei Jahre.

Wer die Echtzeit-Einzahlungsmethoden nutzt, muss mit weiteren Gebühren rechnen. Während der Einsatz der Karten in Handel und Internet meist günstig ist, müssen Karteninhaber für Barverfügungen am Automaten tief in die Tasche greifen. Dabei sind 5 Euro meistens das Minimum, und 3,5 bis 5 Prozent des abgehobenen Betrages werden bei größeren Verfügungen in Rechnung gestellt.

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