Altersvorsorge: Die richtige Strategie für beruflich Etablierte

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Die staatlich geförderten Vorsorge-Modelle können ein Einstieg sein. Angestellte können die Riester-Rente nutzen und von steuerlichen Vorteilen profitieren. Sofern das 40. Lebensjahr noch nicht erreicht ist, sind Riester-Fondssparpläne grundsätzlich die beste Wahl. Sie bieten langfristig bessere Perspektiven als Banksparpläne und sind mit weniger Kosten verbunden als klassische Rentenversicherungen.

Banksparpläne können allenfalls erwogen werden, wenn gar kein Risiko eingegangen werden soll und eine Immobilienfinanzierung ansteht. Dann bieten Banksparpläne die Möglichkeit, die Riester-Förderung mit dem Erwerb eines Eigenheims zu kombinieren.

Wer erst im Alter von etwa 40 Jahren mit der privaten Altersvorsorge beginnt, kommt mit der Riester-Rente allein nicht aus. Es ist deshalb ratsam, weitere Anstrengungen zu unternehmen. Sofern keine Immobilie finanziert wird, sollte deshalb in Fondssparpläne investiert werden. Diese sind flexibel und kostengünstig und bieten eine ansprechende Rendite – auch wenn der Staat nicht mithilft.

Fondssparpläne können – ganz gleich ob Riester-gefördert oder nicht – mit steigendem Lebensalter sukzessive sicherer gemacht werden, indem das Ersparte nach und nach weg vom Aktienmarkt und hin zu verzinslichen Wertpapieren umgeschichtet wird.

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