Trotz magerer Renditen gilt jedoch: Besser schlecht vorsorgen als gar nicht! Selbst wenn nach Kosten, Steuern und Inflation am Ende nicht mehr als die Einzahlungen zur Verfügung stehen, fällt die Rente höher aus. Wer ganz auf Vorsorgemaßnahmen verzichtet, muss mit extrem harten Einschnitten im Ruhestand rechnen. Als Faustformel gilt: Wer heute nicht älter als 40 ist und keinerlei Maßnahmen unternimmt, muss mit 67 mit einer Rente auf dem Niveau der Grundsicherung auskommen.
Viele Verbraucher sind sich angesichts der Komplexität vieler Verträge und der wagen Renditeaussichten nicht sicher, wie sie selbst am besten für ihr Alter vorsorgen können. Die Antwort lautet hier: Im Zweifel wird regelmäßig auf ein Tagesgeldkonto eingezahlt. Die Renditen sind hier zwar überschaubar und die Ersparnis kann nicht vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden. Dennoch steht am Ende mehr Geld zur Verfügung als ganz ohne Vorsorge.
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