Rentenversicherung: Diese Kostenfallen müssen Sparer meiden

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Verzichten sollten Versicherungsnehmer auf eine dynamisierte Beitragszahlung. Dabei werden die Einzahlungen jedes Jahr angehoben. Das vermeintlich gute Mittel zur Egalisierung der Inflation treibt die Kosten immens, weil für jede Beitragserhöhung Abschlusskosten anfallen. Darüber hinaus lässt sich die Rendite der Police nach einigen Dutzend Beitragserhöhungen kaum noch sicher ermitteln.

Die meisten Bank- und Versicherungsberater weisen ihre Kunden nicht darauf hin, dass jährliche Beitragszahlungen deutlich günstiger sind als monatliche Zahlungen. Genau dies ist aber der Fall: Allein durch den Umstieg auf eine einzige jährliche Zahlung kann die spätere Rente durchaus 5 Prozent höher ausfallen.

Sparer sollten zudem überflüssige Versicherungen aus dem Vertrag streichen, die mit der Altersvorsorge gar nichts zu tun haben. Dazu zählen zum Beispiel eine geringe Todesfallleistung oder eine Unfallversicherung. Sofern in dieser Hinsicht Bedarf besteht, sollte er über eigenständige Versicherungen abgedeckt werden.

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