Zahlungsverkehr: Was ist dran an der Blitzüberweisung?

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Nach dem Auftrag durch den Absender wird das Geld dem Empfänger binnen weniger Minuten gutgeschrieben. Das ist möglich, weil zwischengeschaltete Zentralbanken den angewiesenen Betrag bevorzugt weiterleiten. Bei einer normalen Banküberweisung kann die Gutschrift auf dem Empfängerkonto noch immer bis zu drei Bankarbeitstage auf sich warten lassen. Taggleiche Gutschriften sind nur bei hausinternen Überweisungen möglich.

Die Gebühren für die Blitzüberweisung muss der Absender tragen: Je nach Bank werden etwa 15-25 Euro fällig. Blitzüberweisungen sind während der regulären Bankarbeitszeiten möglich. Einige Banken beschränken den maximal per Blitzüberweisung transferierbaren Betrag.

Blitzüberweisungen sollten wegen der hohen Gebühren und dem zusätzlichen Aufwand für den Absender auf Anlässe beschränkt werden, die eine taggleiche Gutschrift auf dem Empfängerkonto erforderlich machen.

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