Zinsen im Keller: Mehr Rendite bei Genossenschaften!

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Die Sparbriefe der Genossenschaften bieten oft deutlich höhere Zinsen als die vergleichbaren Angebote von Banken. Im Hinblick auf den Anlagezeitraum können Sparer aus vielen verschiedenen Möglichkeiten auswählen.

Geldanlageprodukte von Genossenschaften sind allerdings nicht durch die Einlagensicherung geschützt. Als Sicherheit dient letztlich der Immobilienbestand. Genossenschaften dürfen das Geld der Anleger nicht zweckentfremden und müssen es primär für Immobilienprojekte verwenden. Die Eigenkapitalquote der meisten Genossenschaften ist sehr viel höher als die von Banken.

Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen betreibt seit 1974 einen Selbsthilfefonds, der im Zweifel zur Stelle wäre, bislang aber noch nicht auf die Probe gestellt wurde.

Um einer Genossenschaft Geld leihen zu können, müssen Anleger zunächst Mitglied der Genossenschaft werden und (verzinste) Pflichtanteile erwerben. Diese können beim Austritt wieder verkauft werden.

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