Visa und MasterCard vertreiben ihre Kreditkarten nicht selbst, sondern überlassen dies der kontoführenden Bank. Diese legt auch die Konditionen in Eigenregie fest. Eine goldene Kreditkarte kann bei einer Bank eine einfache Karte mit mehr oder weniger gar keinen Zusatzleistungen sein und bei einer anderen Bank eine gehobene Karte mit üppigen Zusatzleistungen und Vergünstigungen.
Auch die Höhe des Kreditlimits richtet sich bei Visa und MasterCard nicht nach der Farbe der Kreditkarte. Bei Debitkarten ergibt sich das Kartenlimit aus dem Verfügungsrahmen des angeschlossenen Girokontos und bei Charge-Card und Revolving-Kreditkarten wird es von der kontoführenden Bank festgelegt.
Bei der Suche nach einer geeigneten Kreditkarte sollten Verbraucher deshalb ausschließlich das Preis-Leistungsverhältnis mit ihrem persönlichen Nutzungsverhalten abgleichen und sich nicht von vermeintlichen Prädikaten wie „Gold“ oder „Silber“ ablenken lassen.
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Gold glänzt tatsächlich nicht immer.
Den obigen Inhalt kann ich nur bestätigen. Nicht immer ist die Nutzung einer Kreditkarte kostenlos. Oft ist es tatsächlich völlig nebensächlich, ob die Kreditkarte golden ist oder nicht. Was ich festgestellt habe, ist, dass viele Studenten kaum
auf die mit der Karte zusammenhängenden “Nebensächlichkeiten” achten, also auf die Kosten und Leistungen der
Kreditkartenbetreiber. Hier sollten sich gerade die Studenten zumindest im Internet über Kreditkarten allgemein erkundigen. Hier gibt es gute Tipps. Gerade Studenten sollten in Geldsachen etwas kritischer sein.
Conny