Dazu werden die eingeplanten Anlagemittel auf ETCs verteilt, mit denen jeweils ein bestimmtes Edelmetall nachgebildet wird. Die Gewichtung kann dabei frei bestimmt und im Zeitverlauf verändert werden. In der Regel entfällt der größte Anteil bei Edelmetall-Körben auf Gold. Danach folgt Silber. Platin und Palladium spielen lediglich eine untergeordnete Rolle.
Bei allen nicht-physischen Edelmetall-Investments sollten Anleger auf etwaige produktspezifische Risiken achten. Anstelle von einfachen Zertifikaten auf Gold und Co. sollten besser ETCs gewählt werden, die durch eine physische Besicherung von Ausfallrisiken auch in Extremszenarien befreit sind.
Die Aufteilung der Edelmetall-Position im Portfolio auf mehrere Metalle ist im Hinblick auf die Streuung vorteilhafter als eine Beschränkung ausschließlich auf Gold. Dieses sollte dennoch den größten Teil ausmachen, weil die Silbermetalle (vor allem Platin und Palladium) einigen besonderen Einflussfaktoren unterliegen.
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