Gebäudeversicherungen: Wie errechnen sich die Beiträge?

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Meist sind es drei Kriterien, die den Preis einer Wohngebäudeversicherung bestimmen. Die individuellen Risiken fließen ein wie die Bauweise eines Gebäudes. Unterschieden wird zwischen einer Massiv-, Leicht- oder Fertigbauweise, wie auch die regional üblichen Baupreise und die individuellen Vorgaben des Versicherungsunternehmens. Wer sich vor einer Unterversicherung im Schadensfall schützen will, sollte sich Rat bei einem Fachmann suchen. Darüber hinaus übernehmen auch Versicherungsunternehmen das Einschätzen der Versicherungssumme.

Zusatzschutz kostet extra
Wie bei allen anderen Versicherungsvarianten, kann der Versicherte auch bei der Wohngebäudeversicherung Zusatzpolicen abschließen. Dazu gehört unter anderem ein Schutz gegen Überspannungsschäden. Wer teuere elektronische Geräte und Computer besitzt, sollte über dieses Plus nachdenken. Auch Glasbruch kann teuer werden. Daher weiten Zusatzpolicen den Versicherungsschutz entsprechend aus und sind insbesondere bei elementaren Schäden ein wichtiger Faktor. Schäden die durch Erdrutsche, Lawinen oder Überschwemmungen entstehen, lassen sich ebenfalls zusätzlich über eine Elementarschadenpolice absichern. Jedoch gelten die Vertragsbedingungen, denn nicht jeder nasse Keller muss auch gleichzeitig die Folge einer Überschwemmung sein.

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